Montag, 2. November 2009

Auf der Suche nach dem Glück



du rast durch dein leben
ohne umzudrehen
auf der suche nach dem glück
und kannst nicht verstehen
dass du es nicht findest
niemals findest
wenn du so rennst
weil dann alles verschwimmt
wie bei einem gespenst
am straßenrand
und bevor du's begreifst
bist du selber eins
und dann schaust du zurück
auf dein leben
und siehst es dort
im himmel schweben
das glück
es war immer da
hat dich nie verlassen
hättest es nur greifen müssen
aufhören zu hassen
aufhören zu rasen
dich einfach mal umdrehn
einfach mal stehn
und leben
leben
leben
dann hättest du's gesehn


Sonntag, 13. September 2009

Mein glücklichster Ort der Welt




Mein glücklichster Ort der Welt
ist da,
wo ich mir die Sonne herbeitanze,
da,
wo ich mir die Sterne hinsinge,
und da,
wo ich glücklich bin,
selbst wenn ich es nicht bin.

Montag, 17. August 2009

Sommerferien

Was ist die Belohnung für ein Jahr lang hartes Arbeiten und einem Blatt Papier der Kenntnisnahme dafür, die manch Eltern erfreuen mag, manche aber auch nicht?
Na klar.
Die Sommerferien.
Sechs Wochen langes Faulenzen, spät aufstehen, in der Sonne liegen, die Hitze ertragen, und Abends auf der Terrasse sitzen und Eis essen.
Klar, es gibt auch andere Ferien, aber die sind nicht vergleichbar mit den Sommerferien. Diese sechs Wochen sind abgeschnitten vom sämtlichen Restjahr, sie sind eine Zeit, die langsamer zu vergehen scheint, und doch viel schneller.
Wer diese Zeit damit verbringt, möglichst viele vernünftige Dinge zu tun, und sie sinnvoll zu nutzen, hat den Sinn der Sommerferien nicht verstanden.
Ein Hoch auf die gepflegte Langeweile und Nichtstuerei, ihr pragmatischen, grauen Seelen!
Schmeißt eure Schulbücher in eine Ecke, kündigt euren Ferienjob, und tragt all die abgegammelten Klamotten, die ihr sonst in der hintersten Ecke eures Schrankes versteckt habt. Genießt das Faulenzen, solange ihr könnt, denn das könnt ihr später vergessen, es sei denn, ihr habt vor, HartzIV-Empfänger zu werden.

Samstag, 18. Juli 2009

Krankenhäuser sind wie Askaban

Sie saugen einem das Leben aus. Wurde jemand von euch schon mal an den Augen operiert? Ich hoffe es für euch nicht.
Nicht nur, dass es verdammt wehtut, nein, man sieht auch noch aus wie Frankenstein persönlich, mit von gelblichen Augentropfen verklebten Wimpern und einem roten, blutunterlaufenem Auge, das sich übrigens anfühlt, als ob man gerade einen harten Boxkampf hinter sich hatte.
Und wenn man das dann zum vierten Mal innerhalb von zwei jahren ertragen muss, und zusätzlich noch Komplikationen auftauchen, die mich zwingen, fünfeinhalb Tage in einem unbequemen Krankenhausbett auszuharren, könnte man glatt die Krise kriegen.
Und es kommt noch schlimmer (Ja, doch, das geht durchaus ^^): Ich darf zwar über das Wochenende heim, aber am Sonntagabend heißt es: Ade, Heimat, und hallo, miefiges, stinkendes, bescheuertes, Krankenhaus.
Was für ein Spaß!
Besonders mit einer Russin als Zimmernachbarin, die zwar 16 Jahre in Deutschland gelebt hat, aber kein Wort dieser Sprache spricht, mir mein Mittagessen klaut und schnarcht, dass die Wände wackeln ...
Mein Lebensinhalt besteht dort im Grunde genommen aus Schlafen, Musikhören, Schlafen, Zum Arzt gehen, mir anhören, dass die neueste Behandlung nicht anschlägt, essen, schlafen ... und doch gibt es unvergleichliche Highlights in diesem Leben: Platz 3 auf dieser Liste:
Die Enten im Park füttern
Platz 2:
Ein Telefonat mit einer Freundin
Platz 1:
Mir nach 4 Tagen endlich die Haare waschen zu dürfen (an meine Freundinnen: Es ist nicht so, dass eure Telefonate mit mir nicht den ersten Platz verdient hätten, aber lasst es mich so sagen; wascht euch mal vier Tage lang die Haare nicht, und ihr werdet mich verstehen)

Das Ganze klingt jetzt wahrscheinlich immernoch irgendwie lustig und amüsant (was zweifellos an meinem komödiantischem Talent liegt), aber eigentlich ist es nicht witzig.
Ich möchte zu Hause sein, mich mit meinen Geschwistern streiten, in die Schule gehen (ja, wirklich).
Aber in einem Krankenhaus ist man eingesperrt, vollkommen abhängig von Krankenschwestern und Ärzten, und was das Schlimmste ist, man verlernt zu leben. Man verlernt, die guten Seiten an den Dingen zu sehen, und ich habe Angst, diese Gabe zu verlieren.
Manchmal liege ich da, und frage mich dann, wofür ich überhaupt noch lebe. Und das richtige Leben scheint mir so weit weg, wie ein schöner Traum, den ich mal geträumt habe, vor langer, sehr langer Zeit.
Fünfeinhalb Tage klingen kurz, aber es sind 132 Stunden, 7.920 Minuten, 475.200 endlos lange Sekunden.
Manchmal aber wiederum ist da Hoffnung in mir. Wenn ich zum Beispiel davon träume, wieder in der Schule zu sein. Im Französischunterricht, wenn wir mal wieder Theater spielen müssen. Oder in Reli, wenn ich vor mich hindöse, und mir wünsche, wir hätten kein Sport. Oder wenn Jenny mir erzählt, dass die Leute schon nach mir fragen.
Denn auch wenn manchmal alles verblasst, die Erinnerung ist immer noch da, und auch wenn es manchmal scheint, dass ich schon Ewigkeiten weg bin, weiß ich, dass ich irgendwann doch wieder nach Hause komme - ob mit Auge oder nicht. :P

Freitag, 3. Juli 2009

3. Juli 2009



Was ist der Tod? Wohin geht man nach dem Tod? In den Himmel? Wäre das nicht schön? Aber ich glaube nicht, dass es einen Himmel gibt. Der Himmel ist nur die stille Hoffnung eines Menschen von unserer grausamen Welt in eine bessere, schönere zu kommen. Oder?
Wenn wir sterben, sind wir dann verschwunden? Ganz und gar? Ist unser ganzes Sein dann ausgelöscht, eine in unserer, und in allen anderen Welten, verblassende, kleine Spur am Strand unseres Lebens, weggespült von den Wellen der Zeit?
Aber ist das nicht alles irgendwie gleich? Alles, was ich will, ist, dass du jetzt glücklich bist, wo immer du auch bist. Dass es dir gut geht.
Ich werde dich nie vergessen.

Sonntag, 28. Juni 2009

Pippi Langstrumpf

Manchmal muss man in die Vergangenheit zurückkehren, um der Zukunft begegnen zu können.






Montag, 22. Juni 2009

Stars and butterflies



Heute morgen hab ich mir die Noten vom Film gekauft. Und ich liebe sie jetzt schon. Sie sind einfach perfekt. Das sind einfache, klare Melodielinien und werden mit so einer unheimlichen Leichtigkeit gespielt, dass man denkt, es wäre einfach zu spielen. Falsch gedacht. Bis ich das à Tempo spielen kann, bin ich uralt, aber glücklich. :)

Was für ein Tag! Mündliche Graecumsprüfung, uuuuu. Und ich hab die Übersetzung total vermasselt. Pratto mit Tatto verwechselt. Und plötzlich nicht mehr gewusst, wie man ein AcI bildet. Hilfe! Es hat trotzdem für ne drei gereicht, und deswegen ist meine Gesamtnote jetzt eine zwei, und was kann ein normaler Mensch denn noch mehr wollen? Eine eins? Na gut. Aber mehr nicht.

Wusstet ihr übrigens, dass Victoria Beckham 8.000 Paar Schuhe besitzt? Vermutlich nicht. Mich persönlich interessiert es auch nicht. Aber ich musste heute zwei Stunden beim Augenarzt sitzen, der nur so komische GALA-Heftchen oder Autozeitschriften hatte, und nachdem ich letztere angeschaut habe (die neuen Citroen-Modelle sind zum Glück nicht so schlimm wie die alten), habe ich mich mit den anderen vergnügt. Ja, und jetzt ist mein Kopf gefüllt mit merkwürdigen Namen, den neuesten Schuhmoden, und wer mit wem zusammen ist, beziehungsweise wer wen betrügt. Wenn das so leicht mit der Grammatik für die Französischarbeit morgen ginge, wäre ich ein rundum zufriedener Mensch.

Freitag, 12. Juni 2009

If I lay here ...

If I just lay here,
would you lie with me,
and just forget the world?


Die ganze Woche schon zieht sich dieses Lied mit den zehn weiteren von Snow Patrols Album "Eyes open" durch alles, was ich mache.
In der Schule, im Bus, zu Hause, beim Aufstehen, beim Zähne putzen, beim Lesen, beim im-Bett-liegen-und-die-Sterne-anstarren.
Ich glaube, wenn ich die CD mal eine Weile nicht hören und sie nach ein paar Monaten wieder rauskramen würde, würde mir unweigerlich diese Woche in den Kopf kommen, voll von Regen und Sonne, Lachen und Weinen, Glück und Unglück.
Die Musik diktiert mein Leben, und um Schocki einen Gefallen, schreibe ich endlich mal auf, was auf einer langen Heimfahrt aus Frankreich gesagt wurde.

"Musik ist, die Arme auszubreiten, zuzuhören und die ganze Welt in den Händen zu halten."



Draußen
In der Nacht
Leuchtet die Dunkelheit
So hell wie der Tag
und die Sternendecke
umhüllt die Welt
wie Samt, so fein.

Draußen
In der Nacht
Lacht die Stille
So hell wie der Tag
und der Mond
tanzt mit der Sonne,
den Walzer der Winternacht.


Hmhm, sehr philosophisch heute. :)

Sonntag, 7. Juni 2009

Efcharisto ...

... ist in jeder Hinsicht ein viel verwendbares Wort. Vor allem in Griechenland. Wenn man nämlich auf Studienfahrt in Athen ist (so wie ich das war) und nichts anderes als efcharisto und pinguinos sagen kann, kommt man mit ersterem sehr viel weiter. "Danke" lässt sich nämlich immer sagen. Egal, ob zum Verabschieden oder um sich zu entschuldigen, efcharisto lässt die Griechen nicken und freundlich lächeln. Meistens jedenfalls. Wenn man nicht gerade einem von ihnen in der U-Bahn an die Rohre greift, in der Meinung es wären Haltestangen. Das war echt peinlich.

Aber ich habe nicht nur sprachliche Fortschritte gemacht: Nein, ich habe meine absolute und bedingungslose Liebe zu ... STEINEN entdeckt (und nein, ich meine nicht das Dorf, obwohl das auch sehr hübsch ist). In Griechenland gibt es überall Steine. Neue Steine, alte Steine (vor allem alte), ganze Steine, überwiegend kaputte Steine, spannende Steine, und langweilige. Ich könnte ewig so weitermachen, aber kommen wir doch zu SÄULEN. In und um Athen gibt es keine ionischen Säulen, jede Menge dorischer Säulen und ab und zu auch äonische (man wagt es kaum zu glauben!).
Das Wichtigste, was mir die Steine und Säulen gebracht haben, ist die Erkenntnis, dass ich niemals Archäologin werden will, aber Spaß gemacht hat es trotzdem.
Neben dem ganzen Auf-Ruinen-und-Tempeln-Rumgelatsche in brütender Hitze, der ich selbst ein Mal zu Opfer gefallen bin (beziehungsweise gegen Chrissy gefallen bin ^^) haben wir auch noch andere Dinge gemacht: Wir sind in Museen gegangen, und jehetzt ... kann ich archaische Statuen von Klassischen und Hellenistischen unterscheiden. Ob sich das in ner Bewerbung gut macht? ^^
Zum Glück gab es ja noch die Abende, voll von leckerem griechischem Essen, durch die Stadt bummeln, "Powershopping", Karten spielen, und Pseudo-Neujahrsfeiern, weil die Lehrer zu spät kamen. Und abgesehen davon hab ich jede Menge nette Leute kennengelernt, bzw. neu-kennengelernt, wobei interessante Streitschlichter- und Tabalugamusical-Bekanntschaften ans Licht kamen xD
Und ich werde glaube ich niemals verstehen, was ich an irgendeinem Morgen beim Frühstück so Lustiges gesagt haben soll, dass alle vor Lachen fast vom Stuhl gekippt sind - und wenn man es mir noch so oft erklärt. :)












Samstag, 6. Juni 2009

Oh yeah!

Es ist Samstag, 6. Juni und irgendwie spinnt der PC (jedenfalls zeigt er die Uhrzeit nicht an), aber das ist mir egal, denn nach wochenlangen und ungezählten Versuchen, mich in meinem Blog einzuloggen, die allesamt fehlgeschlagen sind, freue ich mich, meinen wenigen, aber hoffentlich treuen Lesern mitteilen zu können - okay, ich lass es, der Satz wird zu lang - jedenfalls schreibe ich wieder. :)
Jetzt mal alles kurz zusammenfassen, was passiert ist, während ich so schnöde von meinem Computer hintergangen wurde.
Aaalso.
Einmal. Ich war in Fraaankreich! Austausch, jippie! Oder auch nicht. Also, wenn ich euch eins raten darf: Nehmt nie (ich wiederhole NIE!) zwei Austauschpartner auf, das ist echt der Horror. Wie es bei mir dazu kam? Nun, es gab zu viele Franzosen, und in einer wirklich wirklich wirklich ... blöden Anwandlung, hab ich mich dazu bereit erklärt, gleich zwei Exemplare aufzunehmen. Das war eindeutig einer der größten Fehler in meinem Leben, direkt nach dem, mit Jenny über meine Mathenote zu wetten - immerhin weiß ich jetzt, dass orange nicht ganz meine Haarfarbe ist. Zurück zum Thema: Also, der eine von beiden ist total der Draufgänger, der andere absolut schüchtern. Ergebnis: Chaos!
Ich will ja nicht sagen, dass sie nicht nett wären, aber anstrengend war es trotzdem. So viel zum ersten Teil des Austauschs. Das war im Dezember.
Im April aber kams noch besser. Es fing damit an, dass ich nicht wusste, zu wem ich gehen sollte. Und als ich mich dann entschieden hatte, wurde ich einfach zum anderen abgeschoben, weil das der französische Lehrer so bestimmt hatte. Da fragt man sich doch: Hallo? In unendlicher Großmut (^^) hab ich zwei von ihren Schülern bei mir aufgenommen, und zum Dank wird über meinen Kopf hinweg bestimmt. Ich wette, der Kerl ist frauenfeindlich. Oder Sadist. Oder er meinte es nur gut mit mir.



Seht ihr das? Seht ihr das? ABSOLUT TRAUMHAFT! Ich war nicht nur im coolsten Haus mit dem coolsten Pool gelandet, sondern auch noch bei der coolsten Familie. ^^

Und auch wenn ich viele Leute vom Austausch bis heute nicht verstehe und mich bei ihnen nicht wirklich wohlfühle, war es trotzdem toll!

"Und natürliesch, wier wiessen, Jean-Jacques Rousseau ..." Iesch präsentiere den schleschtesetn und amüsantesten Stadtführer Grenobles:



Und gleich danach unsere berühmt-berüchtigte Läster- und Jungsbewerter/-tiernamengebergruppe mit der die Mittagspausen einfach genial war:




KUNSTFOTO!!!




So, jetzt geh ich Gilmore Girls schauen und alles weitere kommt im Laufe der nächsten Tage. :)

Sonntag, 12. April 2009

Von Brita, eleganten Abgängen und der französischen Küche

Ostern bei Mamie. Was für ein Tag! Für alle Nichtfranzosen: Mamie = Oma und das heißt zwei Stunden durch Frankreich fahren, um zu ihr hinzukommen. Es begann mit einem dreistündigen Essen in einem Restaurant, in das Mamie gerne geht.
Nach drei Sekunden in diesem überaus schicken Nobelrestaurant, ist auch klar, wieso: Altersdurchschnitt, etwa 80 Jahre. Vielleicht haben meine Geschwister und ich ihn um ein halbes Jahr verringert. Aber auch das ist zweifelhaft. Am Tisch rechts von mir saß Prinz Charles mit Camilla. Entweder das, oder Personen, die den beiden sehr ähnlich sahen, oder Personen, die sich haben umoperieren lassen. Und während meine Eltern und Mamie fröhlich Froschschenkel in sich hineinstopfen (noch so was französisches), habe ich mir "Friture de Carp et de pomme de terre au moyen de salade." bestellt. Ich will ja nicht behaupten, dass es nicht lecker gewesen wäre, aber eigentlich war es nichts weiter als Fish'n'Chips mit Salat. Wen wundert es da noch, warum man die Franzosen zu einer Kochnation erhoben hat? xD
Und am Nachmittag? Tja, den haben wir damit verbracht, Brita in Betrieb zu nehmen, Mamies überaus nützlichen (*hust*) Wasserfilterdingsbumsda, und Fussball zu spielen, wobei ich netterweise einen Ball an den Kopf bekommen habe, und dan elegant zu Boden gesunken bin.
Frage meiner Schwester: "Hast du jetzt nur so getan, oder war das echt?", während ich mich vor Schmerzen windend auf dem Boden krümme. Manche Leute brauchen einfach ab und zu einen Schrittmacher im Gehirn.
Gute Nacht.

Samstag, 11. April 2009

Chicago Girls

Ja, es ist wieder soweit, ich habe mich dazu durchgerungen, an Chicago Girls weiterzuschreiben, und ich muss sagen, ich komme ganz gut voran.
Was ich allerdings nicht mit einberechnet habe, ist, dass ich ziemlich viel recherchieren musste. Wenn ich nämlich was schreibe, will ich auch sicher sein, dass ich da keinen Schwachsinn von mir gebe, und da ich beschlossen habe, dass Laura einen Lungenkollaps erleidet, habe ich mich durch einen was weiß ich wie viel Seiten langen Artikel über Pneumothoraxe gelesen, was nichts anderes ist als Lungenkollaps. Infolge dessen fühle ich mich jetzt 1. dazu verpflichtet, die Einzelheiten dieses medizinisch zu behandelnden Vorfall wegzulassen und 2. absolut dazu bereit eine Doktorarbeit über dieses Thema zu schreiben.
Lassen wir das.
Darauf folgend beschäftigte mich (dank Blue) die Frage, nach wie viel Zeit man eigentlich herausfinden konnte, dass man schwanger war, was ja nicht allzu schwer herauszufinden war. Das weitaus größere Problem war nämlich meine Überlegung wie lange es wohl dauern könnte, bis man an so einem Schwangerschaftstest erkennt, ob man nun schwanger ist oder nicht. Ein paar Sekunden? Oder doch eher den ganzen Tag? Wie es aussieht, scheint jeder das zu wissen (außer mir), und für überflüssig zu halten, im Internet oder sonstwo darüber zu informieren. Ich weiß es immer noch nicht genau, aber ich vermute mal, eher doch die erstere Möglichkeit.
Ihr seht, so ein Drehbuch zu schreiben ist gar nicht so leicht, und es braucht mehr, als nur ein bissen Talent zum Schreiben; nein, das Wichtigste scheint eindeutig zu sein, mit dem Hintergrundwissen eines Lexikons durch das Leben zu wandeln, das ich leider nicht habe.

Donnerstag, 9. April 2009

Dancing through life

So, geschafft! :)

Wicked

Herzlich willkommen auf meinem Blog. :)
Warum es den jetzt gibt?
Weil ich Tagebücher hasse. Welcher Depp setzt sich schon jeden Abend freiwillig hin und schreibt bis hin zu einem Schreibkrampf auf, was er zu Mittag gegessen hat?
Ziemlich viele wahrscheinlich, und diejenigen, die es tun, und angefangen haben zu lesen, sind vermutlich schon wieder weg. *grins*
Ich hab übrigens vergessen, was ich zu Mittag gegessen habe. :p



Das ist übrigens der Grund für den Titel. Wicked. Ich muss dieses Musical irgendwann einmal sehen. Vielleicht krieg ich Jessi und Jacqueline dazu, mit mir dahin zu gehen. Wie auch immer. Ich werd jetzt mal versuchen, eine halbwegs vernünftige Aufnahme von meiner neusten Klavierkomposition (das klingt jetzt gaaaaar nicht eingebildet) hinzukriegen.