Der Winter dauert mal wieder viiiel zu lange,
und so sonnig wie auf dem Bild war es schon lange nicht mehr.
Wir leben also zurzeit in einer grauen, öden, tristen Welt, in der es durchaus
berechtigt ist, auf melancholische Gedanken wie diese zu kommen:
Der Duft von schwarzem Kaffee,
bittersüß und heiß,
der Duft der Zeit,
die vorübergeht
wie das Leuchten einer Wunderkerze
in der Dunkelheit.
Ihr Licht tanzt und zaubert durch die Nacht,
für einen Moment,
bis sie zu Boden schwebt,
ein Haufen Asche,
ganz sacht.

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